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Holzliege: Der Klassiker unter den Gartenliegen

 

Sonnenliege aus Holz: Was Sie wissen müssen…

Holzliege

Holzliege

Die Gartensaison bringt stets viel Freude und Naturverbundenheit mit sich. Beim gemeinschaftlichen Grillen oder der beliebten Gartenparty kann man die warme Jahreszeit optimal nutzen. Der Sommer bringt aber auch immer die Möglichkeit zur Entspannung mit sich. Wer genießt es nicht, im Garten ein gutes Buch zu lesen oder Musik zu hören und sich zu sonnen?
Perfekt entspannen kann man sich mit der passenden Holzliege. Diese gibt es in vielen Modellen und mit unzähligen Features. Diese Seite gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die Vor- und Nachteile der Holzliege damit auch Sie Ihre ideale Sonnenliege aus Holz finden.

 

 

Die Holzliege in der Kurzversion


 

Der Vergleich

 

Liege-aus-Holz

Liege aus Holz

Die Vorteile:
Die Holzliege ist der Klassiker unter den Sonnenliegen für den Garten. Besonders beliebt ist sie wegen des authentischen und natürlichen Designs. Das Holz der Liege fügt sich einfach einzigartig in die Umgebung des Gartens ein. Holz und Garten – das passt einfach zusammen. Die Holzliege überzeugt aber nicht nur durch Ihren unvergleichlichen Look, sondern auch durch andere handfeste Vorteile. So ist eine Holzliege besonders stabil und langlebig. Natürlich sind auch Alu- und Rattanliegen robust, aber mit der Stabilität von echtem Holz können Sie es nicht aufnehmen. Auch sind Sonnenliegen aus Holz wegen des Materials hochwertiger. Besonders vielseitig sind auch die Einsatzmöglichkeiten und Ausführungen der Holzliege. So ist sie ideal für Garten, Terrasse und Co geeignet, findet sich aber auch am Strand, in der Sauna oder in Bädern wieder. Zu den Ausführungen der Sonnenliege aus Holz lässt sich sagen, dass es sie als Kippliege, Liege zum Klappen und auch mit Dach und mit Rollen gibt. Am meisten eignet sich die Holzliege im Garten oder auf der Terrasse. Der Grund hierfür ist, dass man Sie die Saison über stehen lassen kann und nicht viel bewegen muss.
Sollte man dies jedoch wünschen so kann man auf die Variante mit Rollen zurückgreifen. Dafür sprechen also die Stabilität, das naturverbundene Design mit dem einzigartigen Charme und letztendlich die diversen Ausführungen und Einsatzmöglichkeiten.

 

Die Nachteile:
Die Nachteile sind relativ einfach nachzuvollziehen. Holz ist ein relativ schweres Material. So ist die Holzliege nicht einfach zu transportieren und man ist besser bedient, wenn man sie am gewünschten Platz stehen lässt (und wenn nötig abdeckt). Wer viel Wert auf Flexibilität legt, ist mit einer Alu- oder Rattanliege besser bedient als mit einer Holzliege. Auch das Zusammenbauen der Holzliege ist etwas schwerer.
Ein weiterer Nachteil ist, dass eine Holzliege immer ein wenig Pflege und Beachtung benötigt. Dies beginnt bei stetem Abdecken bei schlechtem Wetter und führt hin zu gelegentlichen Anstrichen des Holzes. Ein weiterer Fakt ist, dass Holz das Potential besitzt morsch zu werden. Hiergegen kann man sich mit einer Imprägnierung schützen. Auch besteht bei Sonnenliegen aus Holz immer eine gewisse Brandgefahr. Zur Pflege lässt sich sagen, dass Holzmöbel hin und wieder imprägniert oder geölt werden sollten/ können (Je nach Abnutzung). Bevor Sie das tun, sollten Sie die Holzliege aber erst einmal reinigen. Weitere Informationen zur Pflege finden Sie u.a. hier. Wenn Sie die Holzliege auf ein Fundament stellen, ist sie auch von unten vor Feuchtigkeit geschützt

 

Das Fazit:

Auch wenn eine Holzliege schwerer ist und weniger flexibel als seine Konkurrenten aus Aluminium oder Rattan, ist sie für die Gartennutzung ideal. Sie überzeugt durch den natürlichen Look und ihre außergewöhnliche Stabilität. Auch der Pflegeaufwand ist mit richtiger Anleitung und richtigem Zubehör durchaus machbar. Durch guten Schutz wird dieser sogar noch minimiert. Die Gartenliege aus Holz ist für einen spontanen Ausflug an den Strand ungeeignet, jedoch für langfristige Nutzung im Garten oder auf der Terrasse perfekt.

Welches Holz ist das Richtige?

Bei Holzliegen wird meist Hartholz verwendet (Buche, Eiche, Esche und Co). Dieses hat eine höhere Dichte als Weichholz (Fichte, Kiefer…). Optisch grenzt es sich vom Weichholz dadurch ab, dass es dunkler ist. Auch ist es schwerer als Weichholz. Besonders beliebt ist das edle Teak-Holz. Aus Gründen der Optik und Stabilität ist Hartholz dem Weichholz vorzuziehen.